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Floßfahrt auf Loisach und Isar

Floßfahrt auf Loisach und Isar

Product Code: DE0025
Location: Deutschland:Region München

Das Erlebnis
Genießen sie die schöne, bayerische Idylle in Form einer Floßfahrt auf Loisach und Isar.
Bewundern Sie eines von Bayerns letzten Naturschutzgebieten, die Pupplinger Au. Danach führt Sie Ihre Tour zur Grünwalder Burg bis hin zur Zentrallände in München-Thalkirchen. Sie werden über Europas längste Floßrutsche schießen und mit feinen Leckereien verwöhnt.

Grundlegende Voraussetzungen
Die Floßfahrten sind für Kinder unter 10 Jahren nicht geeignet.
Jedoch ideal für Vereins- oder Betriebsausflug bzw. für einzelne Personen oder kleinere Gruppen.

Wetterbedingungen
Die Floßfahrten finden bei jedem Wetter statt.

Dauer
Die Fahrt dauert ca. 5-7h und erstreckt sich über 28km auf dem Wasser.

Teilnehmer
Bis zu 65 Personen können teilnehmen. Bitte erkundigen Sie sich rechtzeitig wieviel Plätze noch frei sind.

Zuschauer
Hierbei können Sie keine Zuschauer mitnehmen.

Kleidung
Bringen Sie wasserfeste Kleidung, Handtuch und notfalls Kleidung zum Wechseln mit.

Verfügbarkeit
Samstag, 16.08.2008
Sonntag, 07.09.2008

Standort
Wolfratshausen

Weitere Informationen
Treffpunkt ist 8:30 in Wolfratshausen - los geht's pünktlich um 9:00 Uhr.



Floßfahrt auf Loisach und Isar
  Description Price Each Quantity Total
  Floßfahrt auf Loisach und Isar : Region München
EXPERIENCE TOTAL 70000pts
 

Fascinating Facts

Als Floß bezeichnet man ein einfaches Wasserfahrzeug zur Beförderung von Lebewesen oder Material, das aus schwimmenden Materialien (aller Art) zusammengesetzt ist. Zweck eines Floßes kann es auch sein, gefällte Baumstämme zu transportieren. In Europa werden Flöße seit dem Ende der gewerblichen Holzbeförderung lediglich für den Tourismus verwendet. Die bekannteste deutsche Floßstrecke in diesem Zusammenhang führt von Wolfratshausen auf der Isar an die Floßlände in München-Thalkirchen. Für diesen Zweck werden die Flöße mit Musikkapelle, Sitzgelegenheiten, Bewirtungsmöglichkeit mit Bier und Brotzeit und auch einer einfachen Bordtoilette ausgestattet.

Das Floß besitzt keinen Rumpf und wird beim Schippern nur durch die Strömung getrieben. Üblicherweise haben vor allem auf großen Binnengewässern eingesetzte Flöße die Form einer Platte ohne nennenswerte Aufbauten. Eventuell vorhandene Antriebe an Bord einen Floßes (Paddel, Riemen, Motoren, Segel usw.) dienen meist nur dazu, es in der Strömung zu steuern bzw. zu halten und nur selten dazu, das Floß voranzutreiben.

Lokal kommt beim Floßbau Holz (z.B. Balsaholz) in Form ganzer Stämme, Binsen, Schilf oder Fässer zum Einsatz. Dass man mit Flößen auch größte Entfernungen auf hoher See überwinden kann, bewies 1947 Thor Heyerdahl, der mit dem besegelten Floß Kon-Tiki aus Balsaholz in einer dreimonatigen Fahrt von Callao in Peru 7.800 Kilometer über den Pazifik trieb und segelte. Heyerdahl erreichte nach drei Monaten das Raroia-Atoll östlich von Tahiti und bewies damit seine These, dass eine prähistorische Besiedlung der Südseeinseln von Amerika aus möglich war.

Ein Floß mit Besegelung und zusätzlich einem absenkbaren Schwert ist auch die Jangada, ein hochseetüchtiger Fahrzeugtyp von Fischern in Nordost-Brasilien.

Die heute wohl bekannteste und häufig genutzte Form des Floßes ist das Raft, mit dem man sich einen Wildwasserfluss hinabstürzt.